Freitag, 24. April 2026
Lichtbildabend: Die Meppener Fotografin Josefine Prasch und ihr Schaffen 1939 bis 1960
Im Jahr 1931 hatte der Fotograf Josef Prasch in Meppen seine Tätigkeit begonnen und wenige Jahre später am Haseufer das hier lange situierte Fotogeschäft gegründet. Es erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei den Meppener Bürgerinnen und Bürgern und machte Prasch als Stadtfotograf bekannt. Schon früh hatte Josef Praschs Tochter Josefine ihre Leidenschaft für die Fotografie entdeckt. Nach der Meisterprüfung 1939 stieg sie in das Geschäft des Vaters ein und übernahm das neu errichtete Atelier. Die Fotografin dokumentierte in hochwertigen Bildern die Zeit des Wiederaufbaus des wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs und der städtebaulichen Entwicklung in den 1950er und 1960er Jahren- und etablierte das Atelier am Haseufer als feste Adresse für Porträts, Personen- und Familienaufnahmen, deren Anfertigung über Jahrzehnte das Kerngeschäft bildete. Im Auftrag der Emsland GmbH begleitete sie auch die Erschließungsmaßnahmen im Rahmen des Emslandplans, wobei sie in diesem Zuge auch romantisch-pittoreske Landschafts- und Ortsaufnahmen schuf. 1968 stieg die Tochter der Fotografin, Antje Weber, in das Geschäft ein. Mutter und Tochter führten bis 1995 das Geschäft gemeinsam. Im Rahmen des Lichtbildvortrags wird das fotografische Schaffen von Josefine Prasch von ca. 1939 bis ca. 1960 vorgestellt. Es referieren Burghardt Sonnenburg und Ricarda Braun vom Stadtmuseum Meppen im Gespräch mit Antje Weber.
Ort: Höltingmühle Meppen
Uhrzeit: 19 Uhr
Gebühr (/Eintritt): 6 €
Anmeldung: Bitte melden Sie sich unter Telefon 05931 153 410 oder per Email unter info@stadtmuseum-meppen.de verbindlich an.
Lichtbildabend: Die Meppener Fotografin Josefine Prasch und ihr Schaffen 1939 bis 1960
Im Jahr 1931 hatte der Fotograf Josef Prasch in Meppen seine Tätigkeit begonnen und wenige Jahre später am Haseufer das hier lange situierte Fotogeschäft gegründet. Es erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei den Meppener Bürgerinnen und Bürgern und machte Prasch als Stadtfotograf bekannt. Schon früh hatte Josef Praschs Tochter Josefine ihre Leidenschaft für die Fotografie entdeckt. Nach der Meisterprüfung 1939 stieg sie in das Geschäft des Vaters ein und übernahm das neu errichtete Atelier. Die Fotografin dokumentierte in hochwertigen Bildern die Zeit des Wiederaufbaus des wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs und der städtebaulichen Entwicklung in den 1950er und 1960er Jahren- und etablierte das Atelier am Haseufer als feste Adresse für Porträts, Personen- und Familienaufnahmen, deren Anfertigung über Jahrzehnte das Kerngeschäft bildete. Im Auftrag der Emsland GmbH begleitete sie auch die Erschließungsmaßnahmen im Rahmen des Emslandplans, wobei sie in diesem Zuge auch romantisch-pittoreske Landschafts- und Ortsaufnahmen schuf. 1968 stieg die Tochter der Fotografin, Antje Weber, in das Geschäft ein. Mutter und Tochter führten bis 1995 das Geschäft gemeinsam. Im Rahmen des Lichtbildvortrags wird das fotografische Schaffen von Josefine Prasch von ca. 1939 bis ca. 1960 vorgestellt. Es referieren Burghardt Sonnenburg und Ricarda Braun vom Stadtmuseum Meppen im Gespräch mit Antje Weber.
Ort: Höltingmühle Meppen
Uhrzeit: 19 Uhr
Gebühr (/Eintritt): 6 €
Anmeldung: Bitte melden Sie sich unter Telefon 05931 153 410 oder per Email unter info@stadtmuseum-meppen.de verbindlich an.
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