Polyphone Musik
Das dascanioconsort singt ausschließlich achtstimmige Chorwerke von Renaissance bis zur Moderne.
Vier Sängerinnen und vier Sänger umfasst das 2009 in Haselünne gegründete Ensemble. Acht Stimmen also, welche sich genau jenen Umstand zu Herzen genommen haben, und Chorwerke interpretieren, die dieser polyphonen Ausstattung genügen.
Am 7. November 2026 um 19:30 Uhr wird das über die Region hinaus für seine a-cappella-Qualitäten bekannte dascanioConsort in der St. Jacobus-Kirche Sögel Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy bis hin zu modernen Werken von Damijan Močnik oder James MacMillan interpretieren. „Dabei werden wir uns den verschiedenen Anforderungen, wie z.B. Doppelchörigkeit, insofern nähern, dass wir diese in abwechselnden Aufstellungen singen.“, berichtet Ensemblegründer Daniel Lösker.
Bei einigen Werken, wie z.B. Bachs Motette „Komm, Jesu, komm“ werden die Dascanios, wie sie gelegentlich genannt werden, von Jörg Christian Freese an der Truhenorgel unterstützt. Lösker nennt diese Zusammenarbeit eine große Bereicherung, sind die Sängerinnen und Sänger doch normalerweise unter sich und singen ohne Begleitung. „Es kommt ein ganz neuer Aspekt und auch eine andere Klangfarbe dazu.“, freut sich der gebürtige Sachse, der seit 24 Jahren in Haselünne eine neue Heimat gefunden hat.
Der Eintritt für die – vor allem bei Freunden exzellenter Chormusik – äußerst spannende Veranstaltung st frei Um Spenden wird gebeten.
Das dascanioconsort singt ausschließlich achtstimmige Chorwerke von Renaissance bis zur Moderne.
Vier Sängerinnen und vier Sänger umfasst das 2009 in Haselünne gegründete Ensemble. Acht Stimmen also, welche sich genau jenen Umstand zu Herzen genommen haben, und Chorwerke interpretieren, die dieser polyphonen Ausstattung genügen.
Am 7. November 2026 um 19:30 Uhr wird das über die Region hinaus für seine a-cappella-Qualitäten bekannte dascanioConsort in der St. Jacobus-Kirche Sögel Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy bis hin zu modernen Werken von Damijan Močnik oder James MacMillan interpretieren. „Dabei werden wir uns den verschiedenen Anforderungen, wie z.B. Doppelchörigkeit, insofern nähern, dass wir diese in abwechselnden Aufstellungen singen.“, berichtet Ensemblegründer Daniel Lösker.
Bei einigen Werken, wie z.B. Bachs Motette „Komm, Jesu, komm“ werden die Dascanios, wie sie gelegentlich genannt werden, von Jörg Christian Freese an der Truhenorgel unterstützt. Lösker nennt diese Zusammenarbeit eine große Bereicherung, sind die Sängerinnen und Sänger doch normalerweise unter sich und singen ohne Begleitung. „Es kommt ein ganz neuer Aspekt und auch eine andere Klangfarbe dazu.“, freut sich der gebürtige Sachse, der seit 24 Jahren in Haselünne eine neue Heimat gefunden hat.
Der Eintritt für die – vor allem bei Freunden exzellenter Chormusik – äußerst spannende Veranstaltung st frei Um Spenden wird gebeten.
Preisinformationen
- Um Spenden wird gebeten.
Autor:in
Daniel Ephraim Lösker






